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Im Deutschunterricht haben die Kinder eine Bildergeschichte erarbeitet. Einige der eigenen Texte stellen wir hier vor:



Eines Tages hatte es geschneit. Zwei Kinder bauten einen Schneemann. Der Schneemann hatte einen Stock in der Hand und Knöpfe und eine Möhre als Nase. Dann mussten die Kinder hinein. Der Schneemann stand still im Mondschein. Irgendwann wurde dem Schneemann langweilig. Der Schneemann wurde dann lebendig. Er machte sich auf den Weg. Am nächsten Morgen lief er immer noch. Es wurde immer heißer. Da machte der Schneemann eine Pause. Die Sonne schien immer doller und doller. Irgendwann fing der Schneemann an zu schrumpfen und zu schmelzen. Dann blieben nur noch der Stock und die Knöpfe und die Möhre übrig. (P.)

Eines Tages im Winter schneite es in der Nacht. Da bauten Tim und Lena einen Schneemann. Sie machten drei große Kugeln. Die stellten sie übereinander. Als Augen und Knöpfe nahmen sie Kohle, für die Nase eine Möhre und als Besen nahmen sie einen Stock. Da wurde es Abend und Tim und Lena mussten ins Bett. Da fühlte der Schneemann sich alleine. Er beschloss zu wandern. Er wanderte die ganze Nacht. Am Morgen ging die Sonne auf. Sie wurde immer stärker. Da machte der Schneemann eine Pause. Ihm wurde so heiß, dass er schmolz. Am Schluss blieben nur noch die Möhre, die Kohle und der Stock übrig.     (J.)

Eines Tages im Winter, als es viel schneite, bauten die Kinder einen Schneemann. Der hatte einen Stock, Kohle als Knöpfe und eine Möhre als Nase. In der Nacht wurde dem Schneemann langweilig. Dann wurde er plötzlich lebendig. Die ganze Nacht spazierte er los nach Süden. Am nächsten Morgen schien die Sonne. Die Sonne schien immer heißer und heißer. Der Schneemann wurde müde. Er beschloss, eine Pause zu machen. Dann wurde dem Schneemann heiß. Er schmolz. Dicke Tropfen liefen über seinen Kopf. Der Schneemann war traurig.  (J.)

Eines Tages fiel ganz viel Schnee, und Tim und Anna bauten einen Schneemann. Der Schneemann hatte eine Karotte als Nase und ein paar Knöpfe als Mund und als Augen und einen Ast als Spazierstock. Als es Nacht wurde und die Kinder schlafen gingen, wurde dem Schneemann plötzlich langweilig. Er fühle sich einsam und beschloss wegzuwandern. Er wanderte die ganze Nacht nach Süden. Am nächsten Morgen wanderte er immer noch. Es wurde immer heißer. Er beschloss, eine Pause zu machen. Und es tropften große Wassertropfen aus ihm heraus. Er schmolz und zum Schluss blieben nur noch der Ast, die Knöpfe und die Karotte übrig.  (E.)

Eines Tages lag Schnee. Die Kinder haben beschlossen, einen Schneemann zu bauen. Der Schneemann hatte eine Möhre als Nase und Steine für die Augen und einen Zweig. Als die Kinder zu Hause waren, war der Schneemann allein. Und dem Schneemann wurde langweilig. Plötzlich wurde der Schneemann lebendig. Er beschloss, spazieren zu gehen. Und er ging die ganze Nacht nach Süden. Am nächsten Morgen schien die Sonne. Die Sonne wurde immer heißer. Und der Schneemann war müde. Und er beschloss, sich auszuruhen. Die Sonne war so heiß, dass dem Schneemann dicke Tropfen heruntertropften. Und dann fing der Schneemann an zu schmelzen. Und als er geschmolzen war, blieben nur noch die Möhre und die Steine und der Stock und eine Pfütze übrig.  (L.)

Im Winter war ganz viel Schnee auf dem Boden. Die Kinder bauten einen Schneemann. In der Nacht wurde ihm langweilig. Plötzlich wurde der Schneemann lebendig. Er spazierte los - die ganze Nacht nach Süden. Am nächsten Morgen schien die Sonne. Die Sonne schien immer heißer. Dann war sie ganz heiß. Der Schneemann wurde müde. Er ruhte sich aus. Der Schneemann wurde traurig. Er schmolz. Alles, was übrig blieb, waren der Stock, die Möhre und die Kohle. (N.)

Eines Tages schneite es ganz heftig. Das haben die Kinder ausgenutzt. Sie bauten einen Schneemann. Dann war es Abendessenszeit und die Kinder mussten ins Bett. Das machte den Schneemann traurig, und er ging auf Wanderschaft. Er wanderte und wanderte, und als es wieder Tag war, wanderte er weiter. Und auf einmal kam die Sonne, und es wurde warm. Und es wurde ihm heiß. Und er schmolz langsam. Dicke Tropfen kullerten herunter, und er war nur noch eine Pfütze. Der Stock, die Möhre und die Kohlen blieben übrig.     (A.)

 
 
Diese Seite wurde aktualisiert am 04.05.2012