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Professor Kleinstein




Jeder Freitag ist ein Professor Kleinstein Experimentiertag. {#emotions_dlg.smile} Die Kinder führen einen Versuch vor oder bekommen einen Versuch vorgeführt. Dabei ist oftmals großes Staunen angesagt.{#emotions_dlg.surprised} Was wird wohl passieren? Wie endet der Versuch? Warum ist es so? Fragen über Fragen{#emotions_dlg.undecided}. Aber Spannung ist immer angesagt.

Warum sinken Schiffe?









Damit ein Schiff schwimmt, muss die vom Schiffsrumpf verdrängbare Wassermenge größer sein als das Gesamtgewicht des Schiffes, d.h., die Aufriebskraft des Körpers ist genauso groß wie die Gewichtskraft der vom Körper verdrängten Flüssigkeitsmenge {#emotions_dlg.frown}. Oh je, das soll man mal sofort verstehen. Muss man aber auch nicht. Wir probieren es einfach aus. Was passiert wenn man zwei gleich große Knetestücke ins Wasser wirft. Einmal als Kugel und dann als Boot geformt. Vermutungen {#emotions_dlg.undecided}, Beobachtungen {#emotions_dlg.surprised} und dann - ja - endlich erste Ergebnisse {#emotions_dlg.laughing}.  







Der Glockenschlag oder das schwingende Band



Was passiert, wenn man einen Metalllöffel an einem Band befestigt, sich die beiden Enden um die Finger wickelt, diese dann in die Ohren steckt und den Löffel an den Tisch schlägt???? Staunende und fragende Gesichter - und dann die Antwort - es wird laut.{#emotions_dlg.yell} Wieso, weshalb, warum - schnell war die Erklärung gefunden - und alle hatten Spaß, untereinander die Löffel auszutauschen und neue Klänge zu erkunden.

Der Cartesische Taucher oder der Wasserteufel



Für diesen Versuch benötigten die einzelnen Gruppen eine gefüllte Wasserflasche aus Plastik, eine halb mit Wasser gefüllte Patrone und eine Büroklammer. Die Büroklammer wurde um die Patrone gewickelt und in die  Flasche gesteckt. Die Flasche wurde verschraubt und anschließend seitlich auf diese gedrückt. Nun sollte beim Drücken die Patrone nach unten sinken und wieder steigen, sobald der Druck nachlässt. Soweit die Theorie - aber wie es bei echten Forschern nun mal so ist - nichts klappt auf Anhieb.{#emotions_dlg.cry} Es musste noch viel getüfftelt, umgeschüttet und auspropiert werden. Dann endlich - erste Ergebnisse und strahlende Gesichter {#emotions_dlg.wink}. Der Wasserteufel hüpfte hoch und runter.

Wie kommt das Wasser nur in die Patrone?
Der Draht ist widerspenstig!


Noch ein bisschen Wasser - bitte!

Sinkt er oder sinkt er nicht?

Luftballons



Vor dem Versuch - erste Vorbereitungen:

  • eine kleine Flasche
  • ein Trichter
  • eine Brausetablette
  • Wasser
  • ein Luftballon
Dann erste Vermutungen: Was passiert wohl?{#emotions_dlg.undecided}

Und nun ging es los. Wasser in die Flasche, Brausetablette hinein, Luftballon überstülpen - {#emotions_dlg.surprised} -  ein Luftballon, der sich von alleine aufbläst. Gar nicht mal so schlecht - besonders in der Karnevalszeit!

 

 

         




Na, ob es was wird?


Ein besonders gelungener Ballon!

Muss immer alles protokolliert werden???

Gummibärchen auf Tauchstation



Ein Bärchen auf hoher See !
Wie können wir nur helfen?
Heiße Diskussionen !

Endlich - die Lösung !
Es funktioniert !
Ein gelbes Schiff, ein versunkener Schatz im tiefen See und ein Gummibärchen, das den Schatz haben will - aber nicht nass werden möchte. Wie soll das nur gehen? {#emotions_dlg.undecided} Die Lösung - ein Trinkglas. Mit dem Glas wird das Gummibärchen darin nach unten gedrückt, bis es am Grund ankommt. Dort kann es trockenen Fußes den Schatz schnappen und ins Boot legen. Glückwunsch {#emotions_dlg.wink} , die Schatzsuche war erfolgreich.

Zahnpasta



Frau Berger im Einsatz!
Zahnpasta - ja was ist das genau? Heute hatten wir das große Glück eine richtige Fachfrau für unsere Experimentierstunde zu haben - Frau Berger. Sie schleppte viele große Kisten mit dem notwendigen Material an, um den Kindern zu zeigen wie Zahnpasta hergestellt wird. Die Spannung wuchs, als die Kinder beim Eintreffen am Morgen geheimnisvolle Kisten auf ihren Tischen vorfanden. Was mochte da wohl drinnen sein?? {#emotions_dlg.undecided} Frau Berger lüftete schnell das Geheimnis - wir stellen Zahnpasta her. Mit Feuereifer folgten die Kinder ihren Anweisungen. Es wurde abgemessen, umgeschüttet, gerührt, gerochen, die Nase gerümpft und dann endlich - Zahnpasta {#emotions_dlg.kiss} für ein strahlendes Lächeln  {#emotions_dlg.laughing}. Die Ergebnisse waren zwar sehr unterschiedlich - Handarbeit ist nun mal Handarbeit - aber was in einer Zahnpastatube drinnen ist und wie der Inhalt hergestellt wird - nun ja, das wissen nun die Kinder der 3b.  














Zahnpasta in Massenproduktion

Der Habicht und die Spatzen









Habichtalarm!!

Habichte fliegen oft in einen Spatzenschwarm und jagen ihn auseinander.

Auch diesmal hat der Habicht es geschafft.  Und wie? - Ein Tropfen Spülmittel hilft.

Für dieses Experimnet benötigten die Kinder einen Teller, Wasser, Pfefferkörner und etwas Spülmittel.

Der Pfeffer wurde auf die Oberfläche gestreut. Die Pfefferkrümel waren nun die "Spatzen".

Ein in Spülmittel getauchter Finger war der "Habicht". Die Kinder tippten nun mit dem Finger in die Mitte der Wasseroberfläche und schwupps - alle Pfefferkörner (Spatzen) trieben auseinander.

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Tanzen sie
oder tanzen sie nicht?

Vielleicht hilft Magie?
Es geht auch ohne!

Die tanzenden Rosinen



Rosinen die tanzen könen - gibt es das? Dies wollten an diesem Freitag die Kinder erkunden. Wir brauchten Becher, Rosinen, Leitungswasser und Wasser mit viel Kohlensäure. Im Laufe des Experiments entdeckten die Kinder, dass Leitungswasser die Rosinen nicht zum Tanzen bewegen konnte. Träge lagen diese (nicht die Kinder) am Boden und ließen sich zu keiner Drehung bewegen. Aber dann - Kohlensäure ließ sie lebendig werden. Angetan von den sprudelnden Perlen sprudelten die Rosinen kräftig mit. Endlich kam Leben ins Glas. Alle waren davon angetan.

 


 
 
Diese Seite wurde aktualisiert am 04.05.2012